Was wir im Vorübergehen nicht sehen – Ruslan Horovyi
In dreizehn Miniaturen
nimmt uns Ruslan Horovyi mit in eine Zeit und in ein Land, dass es in dieser
Form inzwischen nicht mehr gibt. Aber seine tragischen Helden, die kann es noch
immer geben, in vielen Orten in der Ukraine oder in jedem anderen Land der
Welt.
Ruslan Horovyi erzählt
nämlich vor allem – von Menschen. Von Menschen mit ihren Träumen, gelebt oder
geplatzt, mit ihren Schwächen, Ängsten, Komplexen, mit ihren kleinen Momenten
der Hoffnung und des Glücks.
Aus dem Ukrainischen von
Jakob Wunderwald
144 S.
Mauke 2026.